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„Ich liebe meinen Job.“

Bei Vienna Beauty Med nimmt man sich besonders viel Zeit für die Behandlungen.

Linda Bogácsi hat ihre Liebe in Wien gefunden. Das betrifft nicht nur das private Glück, sondern auch ihren Traumberuf als Kosmetikern. Den hat sie mit einem eigenen Schönheitsinstitut in die Tat umgesetzt.

Schon als Mädchen wollte Linda Bogácsi Kosmetikerin werden. Deswegen hat die gebürtige Ungarin nach der Matura eine intensive dreijährige Ausbildung in ihrer Heimat absolviert. Nach Wien kam sie ursprünglich nicht um zu bleiben, sondern nur um ein paar Jahre zu arbeiten. Dann kam es aber doch anders. Nach Ausflügen in die Gastronomie, fand sie doch wieder zurück in die Kosmetik und führt seit drei Jahren das Schönheitsinstitut „Vienna Beauty Med (VBM)“ in der Schrotzbergstraße 6 im Stuwerviertel. Neben der klassischen Kosmetik, Fußpflege und permanent Make Up bietet Linda Bogácsi eine breite Palette an Spezialbehandlungen unter anderem mit Laser, Radiofrequenz und Ultraschall. „In Zusammenarbeit mit Dr. Ferenc Kovács, einem Plastischen Chirurgen, bieten wir unseren Kunden – vor allem Kundinnen – eine erweitertes Angebot mit unterschiedlichen Therapien zur Behandlung von geschädigter Haut sowie zur Minimierung von störenden altersbedingten Erscheinungen“, erklärt Linda Bogácsi. Das Kosmetikstudio „VBM“ verfügt über modernste Ausstattung. Die apparativen Behandlungen werden mit High-Tech-Geräten durchgeführt. Bogácsi setzt auf die Geräte der renommierten US-Marktführers „Alma Lasers“. Damit können Körper geformt, Haare entfernt, die Haut verjüngt oder Narben und Pigmentflecken beseitigt werden.

Immer Gutes im Sinn
Der elegante Eingangsbereich führt einen sofort in die Welt der Schönheit und des Wohlbefindens. „Wir verwöhnen unsere Kunden und nehmen uns gerne Zeit für die Beratungsgespräche. Und ich sage meinen Mitarbeiterinnen immer: Behandelt eure Kundinnen und Kunden so, wie ihr gerne behandelt werden möchtet“, beschreibt Linda Bogácsi ihre Philosophie. Außerdem nehme man sich besonders viel Zeit für Behandlungen und takte sie nicht genau nach Minuten. Wenn eine Behandlung mehr Zeit benötigt, als vorgesehen – dann nimmt sich das Team diese Zeit. „Unsere Kunden bekommen eher mehr als weniger“, verspricht die Chefin. Die Leidenschaft für ihren Beruf ist deutlich zu spüren. „Wenn man Gutes tun will, wird es gut. Wenn man ehrlich ist, kann es nur funktionieren“, ist Linda überzeugt. So hat der Aufbau ihres Institutes auch schneller geklappt, als gedacht. Und den Standort Stuwerviertel mag Linda Bogácsi mittlerweile sehr. Die U-Bahn Anbindung sei toll und man sehe überall die Verbesserungen im Grätzl. Abschließend antwortet sie noch auf die Frage, was ihr Leben ausmacht: „Ich liebe meinen Job, ich könnte mir nichts anderes vorstellen.“